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Bestellen Sie kostenlos unseren Reisekatalog 2018 und lassen Sie sich inspirieren! Viele interessante und neue Ziele erwarten Sie. Entdecken Sie mit uns die Welt.

Armenien / Georgien Zwischen Ararat und Kaukasus

UNESCO-Welterbestätten
Kloster Noravank & Geghard in Südarmenien
Felsenstadt Uplisziche in Georgien
Bootsfahrt auf dem Sevan-See
Reisebegleitung: Ingo Weber (19.05. - 30.05.2018), Petra Kögel (17.05. - 28.05.2018)
Linienflüge mit Austrian Airlines und Lufthansa von Berlin oder anderen Städten über Wien nach Eriwan, zurück ab Tiflis über München
Flughafen- und Sicherheitsgebühren
Gute landestypische 4* Hotels in Eriwan und Tiflis, eine Übernachtung in einem Gästehaus (mit eigenem Bad / WC)
Verpflegung laut Programm
Transfers und Besichtigungen mit Audiosystem
Deutschsprachige Reiseleitung
Ein Reiseführer pro Zimmer
19.05. - 30.05.2018
17.05. - 28.05.2018
Reisepreis: 2.095 €
EZ-Zuschlag: 365 €
Teilnehmer: mind. 15 / max. 20 (19.05. - 30.05.2018) und mind. 8 / max. 15 (17.05. - 28.05.2018). Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Kögelreisen die Reise - bis spätestens am 28. Tag vor Reisebeginn - absagen.

Anmeldeformular

MIT UNS!

Reiseverlauf

Tag 1 Berlin - Wien - Eriwa
Wir fliegen mit Austrian Airlines über Wien nach Armenien. Am frühen Morgen des nächsten Tages erreichen wir Eriwan. Unsere örtliche Reiseleitung heißt uns willkommen und bringt uns zu unserem Hotel.

Tag 2 Eriwan
Eriwan, eine der ältesten Städte der Welt, ist auch das wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum des Landes. Dank seiner geographischen Lage in dem reichen Tal des Ararats befand sich Eriwan immer im Zentrum der Handelswege zwischen Osten und Westen und entsprechend ist sein kultureller Reichtum. Nach einem Langschläfer-Frühstück erkunden wir die Hauptstadt Armeniens. Ausgangspunkt unserer Stadtbesichtigung ist der Republikplatz im Zentrum. Der Besuch des Historischen Museums mit seiner interessanten archäologischen Sammlung steht auf dem Programm. Den schönsten Blick auf Eriwan haben wir später von der Kaskade aus, einem beliebten Aussichtspunkt. Anschließend besuchen wir die Genozid-Gedenkstätte in Tsisernakaberd. Zum Abendessen kehren wir in ein landestypisches Restaurant ein. (F/A)

Tag 3 Eriwan / Etschmiadsin - Swartnoz
Nach dem Frühstück fahren wir nach Etschmiadsin. Die dortige Kathedrale ist das Zentrum der armenischen autokephalen Kirche und Sitz des Katholikos (UNESCO Weltkulturerbe). Wir besuchen die Hauptkathedrale aus dem 3. Jh.n.Chr., unternehmen einen Spaziergang durch den Park und besichtigen die Kirche Surb Hripsime, ein Meisterwerk der klassischen armenischen Baukunst. Auf dem Rückweg nach Eriwan halten wir an der Ruine der mittelalterlichen Rundkirche Swartnoz (UNESCO-Weltkulturerbe), die sich traumhaft in die majestätische Kulisse der Bergwelt einfügt. Natürlich darf der Besuch einer Weinbrand-Destilliere nicht fehlen. Die Herstellung von Wein hat hier eine über 3000 Jahre alte Tradition. Ein sehr hochwertiger Weinbrand wird in Armenien seit über 150 Jahren destilliert. Abendessen in Eriwan. (F/M/A)

Tag 4 Eriwan / Chor Virap - Norawank
Auf unserem Weg in den Süden Armeniens legen wir einen Stopp am Kloster Chor Virap ein, das als Symbol für die Verbreitung des christlichen Glaubens ein wichtiges Ziel für die christlichen Armenier ist. Wenn das Wetter mitspielt, können wir von hier den Ararat sehen, den heiligen Berg der Armenier. In einer engen, unscheinbaren Schlucht versteckt sich eines der schönsten Klöster Armeniens, Norawank. Bevor wir das Gotteshaus besuchen, nehmen wir unser Mittagessen in einem urigen Höhlenrestaurant ein. Rückfahrt nach Eriwan. (F/M/A)

Tag 5 Eriwan / Garni - Geghard
Wir beginnen den Tag mit einem Ausflug in das uralte Dorf Garni. Zeugnis der langen Dorfgeschichte ist der letzte erhaltene hellenistische Tempel aus dem 1.Jh. Nach der Besichtigung wandern wir ca. 2 Stunden zu den beeindruckenden Basaltformationen, der „Symphonie der Steine“, in der Schlucht des Flusses Asat. Nach einem leichten Aufstieg erreichen wir wieder den Tempel Garni. Hier verbringen wir unsere Mittagspause. In einem Dorfhaus mit Gartenrestaurant erleben wir ein Stück lebendiger Tradition bei einer Brotback-Zeremonie. Dann geht es weiter zum Höhlenkloster Geghard. Das Kloster wurde aus einer Felswand herausgeschlagen und ist mit einzigartigen Schnitz- und Steinmetzarbeiten verziert. Dieser spirituelle Ort gehört nicht umsonst zu den schönsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Rückkehr nach Eriwan. (F/M/A)

Tag 6 Eriwan - Sevan-See - Goschawank - Dilijan
Wir verlassen Eriwan und erreichen bald die „Blaue Perle Armeniens“, den Sevan-See. Einer der größten Gebirgsseen der Welt erstreckt sich inmitten der kargen Gebirgslandschaft auf fast 2.000 m Höhe. Auf einer Bootsfahrt auf dem türkisfarben schimmernden See erleben wir die einmalige landschaftliche Schönheit. Wir besuchen das Kloster Sewanavank, das auf einer Halbinsel am nordwestlichen Ufer liegt. Die einmalige Lage und die sehr gut erhaltenen Gebäude machen das Kloster zu einem lohnenden Ziel. Weiterfahrt zum Kloster Goschawank mit dem schönsten Kreuzstein des Landes. Anschließend erreichen wir den malerischen Kurort Dilijan. Vor dem Abendessen haben wir noch Zeit für einen gemütlichen Spaziergang entlang der Keramik- und Holzschnitzwerkstätten auf der Museumsstraße. (F/A)

Tag 7 Dilijan - Fioletovo - Haghpat - Tiflis
Nirgendwo auf der Welt, so sagen Linguisten und Ethnologen, sei die Dichte verschiedener Ethnien, Kulturen und Sprachen so groß wie in dieser Region, wo Europa, Asien und Orient aneinanderstoßen. So kommen wir heute nach Fioletovo, in das Dorf der „Milchtrinker“. Die hier lebenden Molokanen sind vor 2 Jahrhunderten aus Russland eingewandert und haben sich von der Russisch-Orthodoxen Kirche getrennt. Weiter geht die Fahrt nach Haghpat (UNESCO-Weltkulturerbe), auf einem Hochplateau gelegen und mit einem umwerfenden Ausblick auf die Debed-Schlucht. Dann verlassen wir Armenien und werden von unserer georgischen Reiseleitung auf der anderen Seite der Grenze begrüßt. Es geht in die Hauptstadt Tiflis und zum Abschluss des Tages in ein traditionelles Restaurant. (F/A)

Tag 8 Tiflis
Auf unserer Stadtbesichtigung lernen wir die größte Stadt Georgiens kennen. In der Altstadt erwarten uns bunte Häuser im Jugendstil und mit Holzschnitzereien verzierte Balkone. Wir schlendern über den Rustaweli-Prospekt, die beliebteste Flaniermeile der Stadt. Nach der Mittagspause fahren wir in ein landschaftlich reizvolles ethnologisches Freiluftmuseum, in dem historische Gebäude aus dem ganzen Land zusammengetragen wurden. Rückkehr nach Tiflis. Die Stadt ist auch bekannt für seine Schwefelbäder, die wir optional nach dem Abendessen besuchen können. (F/A)

Tag 9 Tiflis - Mzcheta - Tschardachi - Kutaissi
Auf der geschichtsträchtigen, georgischen Heerstraße fahren wir weiter ins Hochgebirge. Unterwegs besichtigen wir Mzcheta (UNESCO-Weltkulturerbe), die alte Hauptstadt und religiöses Zentrum Georgiens. Hier besichtigen wir die Dschwari-Kirche (6. Jh.) und die Swetizchoveli-Kathedrale (11. Jh.). Im Dorf Tschardachi erwartet uns die Familie des Weinbauern Lago Bitarischwili. Gemeinsam versuchen wir uns an der Zubereitung von Tschurtschela, einer georgischen Süßspeise. Anschließend nehmen wir ein traditionelles Mittagessen mit selbst gekeltertem Wein ein. Weiter geht es nach Westgeorgien, in das Land des „Goldenen Vlies“. In Kutaissi wohnen wir in einem familiären Gasthaus. Bei einem gemeinsamen Abendessen haben wir Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen. (F/M/A)

Tag 10 Kutaissi - Gori - Uplisziche - Tiflis
Nach einer Besichtigung des mittelalterlichen Stadtkerns fahren wir zunächst nach Gori und besichtigen dort das Geburtshaus von Stalin. Nur 12 Kilometer weiter liegt die Festungs- und Höhlenstadt Uplisziche, unser nächstes Ziel. Das Alter der Anlage wird auf dreitausend Jahre geschätzt und zeugt von den verschiedenen Kulturen, die im Laufe ihres Daseins die alte Handelsstadt prägten. Wir erreichen Tiflis am späten Nachmittag und haben vor dem Abendessen noch Zeit, die Stadt zu erkunden. (F/A)

Tag 11 Tiflis / Sighnaghi - Kvareli
Heute besuchen wir Kachetien, das bekannte Weinanbaugebiet Georgiens. Am Morgen fahren wir zum Nonnenkloster Bodbe. Danach machen wir einen Spaziergang durch die malerische Stadt Sighnaghi, deren Häuser im klassischen süditalienischen Stil mit typisch georgischen Elementen erbaut wurden. Wir besuchen das ethnographische Museum, bevor es in die Stadt Kvareli weitergeht, wo wir bei einer Bauernfamilie zum Mittagessen eingeladen sind. Die Familie gewährt uns einen weiteren Einblick in das Leben der Einheimischen. Auf der Fahrt zurück nach Tiflis halten wir an einem alten Weinkeller, wo wir die klassischen, trockenen und sehr gehaltvollen Landweine probieren. Rückfahrt nach Tiflis. Der letzte Abend steht zur freien Verfügung. (F/M)

Tag 12 Tiflis - München - Berlin
Früh am Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug. (F)

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